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Fachbereiche

Deutsch

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Englisch

EnglischDie Schülerinnen und Schüler lernen am Gymnasium Hohenschwangau ab der 5. Jahrgangsstufe Englisch. Englisch wird weltweit von über einer Milliarde Menschen gesprochen. Die mit der Globalisierung verbundenen Verflechtungsprozesse machen die Beherrschung dieser Sprache zu einer Schlüsselfertigkeit für das Gelingen von Kommunikation im politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt privaten Bereich.

Aus diesem Grund legt der Englischunterricht am Gymnasium Hohenschwangau Wert auf eine solide Ausbildung der sprachlichen Kompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in möglichst realistischen Lernsituationen mit der Zielsprache in Berührung kommen, wobei auch die technische Ausstattung der Schule den Schülern motivierende Lernchancen im Hinblick auf die Digitalisierung bietet. Da der mündlichen Sprachverwendung große Bedeutung zukommt, werden in der 5., 8., 10. und 12. Jahrgangsstufe mündliche Schulaufgaben abgehalten.

Eine Reihe von Veranstaltungen ergänzt die fachliche Arbeit. So findet in der 9. Jahrgangsstufe ein sehr beliebter Austausch mit dem Banagher College in Irland statt. Regelmäßige Theaterbesuche und Kinoabende in englischer Sprache fördern die Motivation der Schüler, da Sprachenlernen nur gelingen kann, wenn es Freude bereitet.

StD Michael Wölfl, OStR Winfried Martin
Fachbetreuer für Englisch

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Latein

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Französisch

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Italienisch

Italienisch

Pizza, Barilla, Latte Macchiato, Lavazza, Bialetti, Fiat, Lamborghini, Benetton, Leonardo Da Vinci, Eros Ramazzotti … Diese Begriffe, Marken und Personen sind den meisten von uns wahrscheinlich ein Begriff, denn die italienische Kultur ist fester Bestandteil unseres Alltags und Italien ist eines der bevorzugten Urlaubsländer der Deutschen sowie einer der wichtigsten Handelspartner Bayerns.
Bei uns in Hohenschwangau haben die Schülerinnen und Schüler seit einigen Jahren die Möglichkeit, ab der 10. Jahrgangsstufe (neues G9: ab der 11. Jahrgangsstufe) die italienische Sprache zu lernen und die italienische Kultur in all ihren Facetten kennenzulernen. Während im Anfangsunterricht natürlich der Spracherwerb im Vordergrund steht, beschäftigen wir uns bereits ab Ende des 1. Lernjahres vermehrt auch mit landeskundlichen Aspekten aus den Bereichen Bildung, Geographie (Venedig, Rom, …), Made in Italy (Mode, Architektur, Essen und Trinken, …), Geschichte und Literatur.
Ein Highlight stellt zweifelsohne der Austausch mit unserer Partnerschule, dem Istituto Riccati-Luzzatti in der schönen norditalienischen Kleinstadt Treviso dar. Während dieses Austausches können die Schülerinnen und Schüler den italienischen Alltag hautnah erleben, in Städten wie Venedig, Verona und Padua in die italienische Kultur eintauchen und zudem Freundschaften knüpfen, die oft noch weit über den Austausch hinaus bestehen bleiben.
Wir freuen uns, euch bzw. Ihre Kinder bald bei uns im Unterricht zu begrüßen. In diesem Sinne: Ci vediamo presto!

StRin Anna Froch
Fachbetreuerin für Italienisch

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Mathematik

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Physik

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Chemie

ChemieAls grundlegende Naturwissenschaft eröffnet die Chemie in allen technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen Wege für die Gestaltung unserer Lebenswelt. In der Ernährungssicherung, der Energieversorgung, der Werkstoffproduktion, der Informationstechnologie sowie der Bio- und Gentechnik stellt sie eine wesentliche Säule unserer Zivilisation dar.
Zentrale Aufgabe der Hogauer Chemielehrer ist es daher, Schüler mit den spezifischen Fragestellungen, Lösungswegen und Denkstrategien sowie praktischen Arbeitsmethoden der Chemie vertraut zu machen und den Schülern aller Ausbildungsrichtungen fachbezogene Kenntnisse und Methoden zu vermitteln. Uns ist es besonders wichtig, dass dem Experiment eine zentrale Bedeutung im Unterricht zukommt, denn es fördert im Schüler die selbstständige präzise Fragestellung, exaktes Beobachten und erzieht zu einer klaren, unvoreingenommenen Beschreibung der Phänomene. Das Analysieren und Deuten der Versuchsergebnisse fördern das Abstraktionsvermögen.
Der Chemieunterricht trägt nicht nur zum fachspezifischen Erkenntnisgewinn bei, sondern fördert, zusammen mit anderen Fächern, das vernetzte Denken der Schüler und versetzt sie in die Lage, ein rationales, naturwissenschaftlich begründetes Weltbild besonders bei der Diskussion aktueller Fragen wie etwa der Energieversorgung, der Ernährungssicherung, der Reinhaltung von Boden, Wasser und Luft und der Müllvermeidung bzw. -verwertung.

OStR Michael Wörnzhofer
Fachbetreuer für Chemie

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Biologie

BiologieDie Naturwissenschaften prägen unsere Gesellschaft und stellen heute einen wesentlichen Teil unserer kulturellen Identität dar. Der Beitrag der Biologie an dieser liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für die Medizin und in den Bereichen Ernährung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt heute sehr hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung.
Die Hogauer Biologen möchten durch die theoretische und praktisch-orientierte Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie den fachspezifischen Arbeitsmethoden und Denkweisen der Biologie die Kompetenzen, die Schüler für eine naturwissenschaftlich-technische Berufsorientierung, aber auch für die aktive Teilhabe an der öffentlichen Diskussion benötigen, fördern.
Zudem liegt es traditionell den Hogauer Biologen sehr am Herzen durch die unmittelbare Begegnung mit der Schönheit und Vielfalt der Natur die Schülerinnen und Schüler für die Achtung und den Schutz für das Lebendige zu begeistern!

OStRin Stefanie Weirather
Fachbetreuerin für Biologie

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Informatik

Informatik„Das Fach Informatik zeigt den Heranwachsenden Wege, die alltäglichen Herausforderungen in unserer global vernetzten Kommunikations- und Informationsgesellschaft angemessen und kompetent zu bewältigen.“ (Lehrplan PLUS)
Wohl kaum ein anderes Fach bereitet unsere Schülerinnen und Schüler so gut auf die Erfordernisse einer digitalen Arbeitswelt vor wie die Informatik. Dabei geht es aber nicht um die Benutzerschulung für ein spezielles Programm X oder Y, sondern um das Vermitteln einer analysierenden, strukturierten Denkweise zur systematischen Lösung von Problemen.
Was kompliziert klingt, ist in der Praxis ganz einfach:

  • Wie funktioniert ein Tabellenkalkulationssystem?
  • Wie kann man große Datenmengen effizient speichern und abrufen?
  • Wie können Nachrichten verschlüsselt werden?
  • Welchen Weg muss ein Handelsvertreter nehmen, um alle seine Kunden in kürzester Gesamtstrecke abzufahren?

Ausgehend von konkreten Problemstellungen werden Lösungsstrategien entwickelt und mit altersangepassten Werkzeugen umgesetzt – das beginnt bei kindgerechten grafischen Systemen und endet in der Mittel- und Oberstufe bei der objektorientierten Programmierung mit Java.
Neben den Inhalten des Lehrplans bieten wir außerdem verschiedene Wahlkurse an, in denen die Schülerinnen und Schüler interessante Kompetenzen erwerben können, zum Beispiel:

  • „Maker Space“: 3D-Modellierung und 3D-Druck, 3-Achsfräser, Lasergravur
  • Einführung in die Programmierung mit LEGO-Mindstorms-Robotern
  • Raspberry Pi, Arduino, Calliope und andere: der Einsatz von Minicomputern als Helfer im Alltag

All das und vieles mehr wartet auf euch… deswegen: b639a2021ae90d2d524bb0c4551b593f

StD Dr. Heiko Baumann
Fachbetreuer für Informatik

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Katholische und evangelische Religionslehre

ReligionReligionsunterricht: RELEVANT, EXISTENZIELL, KOMPETENZORIENTIERT!

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe.

Herr K. sagte: "Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallen lassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, dass ich dir sage, du hast dich schon entschieden:

Du brauchst einen Gott."

Bertolt Brechts „Geschichte vom Herrn Keuner“ führt direkt in das Herz aktuellster religionspädagogischer Fragen. Der Leser weiß nicht, ob der „eine“ Fragesteller ein religiöser Mensch ist. Erkennbar aber ist, dass seine Frage philosophisch auf die Seinsebene zielt: Reine Theorie! Herrn K.s Antwort verweist auf die Auswirkungen des Glaubens in der Wirklichkeit. Kein Mensch glaubt in einem luftleeren Raum jenseits von Beziehungen. Und: Glaube muss Folgen haben, sonst wäre er irrelevant!

  1. Dem konfessionellen RU kommt eine zentrale Rolle bei der Ausbildung einer religiösen Identität zu, da es das Christentum nur in unterschiedlichen historischen Ausprägungen gibt und nicht am Reißbrett. Allerdings gelingt diese Identitätsbildung nur in einem Konfessionsverständnis mit ökumenischer Offenheit. In Hohenschwangau wird daher seit über zwei Jahrzehnten im evangelischen und katholischen RU sowie in der Fachschaftsarbeit besonders auf die gute ökumenische Zusammenarbeit wertgelegt.
  2. Sowohl im Fachprofil des evangelischen wie des katholischen RU hat die Befähigung zum pluralitätsfähigen Umgang der Lernenden untereinander größtes Gewicht. Die Fähigkeit, populistische, islamophobe und antisemitische Denkfiguren zu entlarven, setzt eine Sensibilität für die unterschiedlichen Weltzugänge voraus. Dann erst kann eine entschiedene Deutung des religiösen Weltzugangs durch mündige Christen erfolgen.
  3. Der RU war und bleibt daher kompetenzorientiert, womit vom Umgang mit der Bibel bis zur reflektierten Positionierung in ethischen Fragen eine Konzeption des Unterrichts von den Schülern her gegeben ist. Dies bedeutet keine „Ethisierung des Christentums“, keine Reduktion des RU auf Ethik! Wohl aber bedeutet es eine Ablösung eines auf Spiegelstrich-Wissen reduzierten RUs, der seine konkrete ethische Dimension verschweigt. Der RU wird das kategorische Kriterium der Humanität immer anders unterfüttern als der Ethikunterricht. Ein konfessionell-christlicher Blick auf die Welt schenkt den Lernenden in ihrer Gottesbildlichkeit Vertrauen und Verantwortungsfreude. Denn der Mensch ist als „Bild“ des unverfügbaren Gottes selbst unverfügbar und repräsentiert im Lebenshaus der Schöpfung Gott: Jegliche Instrumentalisierung des Menschen durch den Menschen erweist sich aus biblischer Sicht als im Wortsinne „gott-los“. Das biblisch-christliche Menschenbild denkt also groß vom Menschen. Ein RU, eine Theologie mit Kindern und Jugendlichen wird daher über den reinen Wissensvorsprung des Lehrenden hinweg erlebbar machen, dass der Mensch für den Christen immer Subjekt des Handelns und Denkens bleibt und nie als Objekt missbraucht werden darf. Die Lernenden ihrerseits werden ihre Gottesbildlichkeit als Chance zur Mitarbeit und Gestaltung begreifen müssen, denn ein Berieseln-Lassen ist unter ihrer Würde.

Der religionspädagogische Imperativ eines kompetenzorientierten RU lautet: Unterrichte stets so, dass die Maxime deines Unterrichts Schüler neugierig macht und sie befähigt, sich in der komplexen Welt der Moderne nicht mit unterkomplexen Antworten zufrieden zu geben.

Eine weitere Keuner-Geschichte geht so: Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." "Oh!" sagte Herr K. und erbleichte.

Freuen wir uns also auf unsere Begegnungen, Veränderungen und Herausforderungen, damit wir nicht erbleichen müssen!

StDin Sabine Thilemann, StD Georg Grimm
Fachbetreuerin für evangelische Religionslehre, Fachbetreuer für katholische Religonslehre

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Geographie

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Geschichte

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Kunst

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Sport

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Musik

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Wirtschaft & Recht

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Ethik

EthikInfolge der überaus starken Einbindung affektiver Lernziele gelten für den Ethikunterricht im Unterschied zu anderen Fächern eigene Prinzipien, die hier schlagwortartig in zehn Punkten zusammengefasst werden:

  1. Ethik ist Prinzip des Ethikunterrichts, d.h. im Ethikunterricht wird nicht nur über Werte und Normen geredet, sondern auch im Unterricht gemeinsam verwirklicht. Dieser kann so auch die Chance bieten, neue für richtig erkannte Einstellungen und Haltungen zu erproben.
  2. Der Ethikunterricht versucht, dem Schüler Unterstützung und Orientierung bei der Lebensgestaltung zu geben.
  3. Erzieherisches Wirken hat Vorrang vor reiner kognitiver Wissensvermittlung. Wissen ist die Grundlage für die Wertung des eigenen Verhaltens.
  4. Der Ethikunterricht zeigt alternative Standpunkte, Einstellungen und Wertungen als Fundament für eine eigene Entscheidung auf, auch als Schutz vor Ideologien und Manipulation.
  5. Der Unterricht baut vor allem auf den Erfahrungen der Schüler auf. Deren Verhalten sollte als Grundlage für die weitere Unterrichtsgestaltung berücksichtigt werden.
  6. Offenheit und gegenseitiges Vertrauen sollen den Unterricht prägen.
  7. Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist selbstverständlich.
  8. Selbsttätigkeit und Aktivierung der Schüler müssen im Vordergrund stehen.
  9. Der Ethikunterricht ist besonders erfolgreich, wenn er flexibel gestaltet wird, d.h. wenn er die Erfahrungen der Schüler, ihr Wissen, ihre Interessen und die aktuellen und örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt.
  10. Der Unterrichtsstil kann nur sozial-integrativ und demokratisch sein. Ein lebendiges Unterrichtsgespräch mit der Entwicklung von Werten sollte im Vordergrund stehen.

StD Gerd Ripperger
Fachbetreuer für Ethik

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Psychologie

PsychologiePsychologie ist die Wissenschaft vom Verhalten und Erleben des Menschen. Sie hat das Ziel, das menschliche Verhalten und Erleben zu erfassen und zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen sowie vorherzusagen und Veränderungen zu ermöglichen. Dabei berücksichtigt sie den Hintergrund biologischer, sozialer und soziokultureller Bedingungen.
Psychologische Fragestellungen und Aussagen sind immanenter Bestandteil unseres täglichen Lebens. Sie beziehen sich sowohl auf individuelle menschliche Grundbedürfnisse als auch auf Menschen in ihren sozialen Beziehungen. Damit gilt für das Unterrichtsfach Psychologie in besonderer Weise, dass der Mensch sowohl Subjekt als auch Objekt der Betrachtung ist.
Im Psychologieunterricht (Q11/12) orientieren sich die Jugendlichen an individuellen Erfahrungen, wobei allgemeine Phänomene und Gesetze erkannt werden. Durch methodische Elemente wie Experiment, Rollenspiel und Planspiel kann so unmittelbares Erleben in theoretische Erklärungsansätze der Psychologie münden. Ziel des Unterrichts ist es, dass die Jugendlichen einen reflektierten eigenen Standpunkt bei der Begegnung mit psychologischen Phänomenen im Alltag entwickeln.

StD Gerd Ripperger
Schulpsychologe

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