Metamorphosen


Früher gab es das Daumenkino mit dem Schüler lernten, wie sich mit schneller Abfolge von ähnlichen Bildern die Illusion von Bewegung erzeugen ließ.

Im digitalen Zeitalter ist es nur noch schwer zu erklären, dass Filme früher aus Einzelbildern auf einem unendlich langen Zelluloidstreifen bestanden, der mechanisch bewegt wurde.

Die Schüler der siebten Klassen versuchten sich in der Produktion eines Zeichentrickfilms. In wenigstens zwölf Bildern sollten sie die Verwandlung eines Tuscheklecks in einen Gegenstand darstellen. Die einzelnen Bilder wurden abfotografiert und mit Hilfe einer App in einen Film verwandelt. Die schwarz-weißen Bilder konnten dabei retuschiert und farbig animiert werden.

OStRin i.B. A.Hofmann

Das Ergebnis:

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